So eine Fortbildung kann nicht nur interessant, sondern auch noch "panoramatisch" sein...
Und wer errät, von wo man diesen grandiosen Blick hat?
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Freitag, 22. Januar 2016
Sonntag, 8. November 2015
Wochenende in Bildern: Spoiler und mehr
Unser Samstag beginnt ziemlich früh, v.a. für die
Erziehungsberechtigten, denn die waren unvernünftigerweise am Abend zuvor unterwegs.
Aber für die Theaterthekennacht hat es sich gelohnt! Bei den einzelnen Fotos merke ich, dass sich neben Müdigkeit auch Stoff für
ungefähr 384 neue Einträge angestaut hat, aber erstmal unser Wochenende!
Der Sohn möchte Höhlen bauen und wir verwandeln zusammen die
Hälfte seines Zimmers in eine Lese-Spiel-Behausung.
Am Vormittag besuche ich
mit ihm zuerst den Optiker, bei dem wir ca. alle vierzehn Tage auftauchen, weil
a) die Brille so verbogen ist, dass sie dringend eine Neuausrichtung braucht,
oder b) dort der weltbeste Spielcomputer aller Zeiten steht. Welche Begründung
für wen der Beteiligten zutrifft, kann gern geraten werden.
Danach geht es noch zum Lesezauberland in der
Stadtbibliothek. Ich decke mich ebenfalls mit Bilderbüchern ein, weil ich in
der nächsten Woche selbst als Vorleserin dran bin (wäre mal einen Post wert!)
Wieder zuhause bekocht uns der Mann mit
Gemüse-Kartoffelpuffern.
Nachmittags kommen die Nachbarskinder zur Bastelrunde hoch.
Die erste Pubertät des Lebens schlägt allerdings bei allen gerade heftig zu,
sodass die drei meistenteils eher schmollen, mosern oder wüten, als sich zu
beschäftigen. Eine Runde Äpfel für alle rettet die Laune und plötzlich machen
auch Lego und Co wieder Spaß. Mit den Reißzweckenkerzen haben die beiden
Älteren (4 und 6) richtig viel zu tun und basteln ihren Namen oder kleine Muster
in die Wachsflächen (Unsere Weihnachtsbastelei startet auch gerade, bald mehr
dazu...). Aber: Natürlich sind es vieeel zu wenige Reißzwecken! Klar, oder?
Abends sinken der Mann und ich völlig fotolos aufs Sofa.
Der Sonntag startet mit weltbestem Herbstsonnenschein. Ich
nutze die Chance, um das Bilderbuch, das ich kommende Woche im Blog bespreche, vor
die Linse zu bekommen.
Währenddessen schüttet die Kleine eine halbe Tonne
Kastanien unter dem Esstisch aus, der Große geht schonmal selbstständig an das
Vogelfutterhaus, das sich meine Schwester zum Geburtstag wünscht.
Deswegen baut der Mann es gleich mit ihm auf. Völlig
abgefahren, so ein Discolicht für Piepmätze, hoffentlich tragen sie keinen
seelischen Schaden davon.
Ich ziehe Solarlicht vor und hänge auf dem Balkon Windeln
auf. Unsere Grovia lösen sich nach drei Jahren Benutzung langsam in
Wohlgefallen auf, sehr interessant, dem Zersetzungsprozess sechslagiger
Baumwolle zuzusehen. Wer uns Grovia preisgünstig abtreten möchte, ist herzlich
zur Kontaktaufnahme eingeladen! Mit auf der Leine auch die natürlich
superhübschen, selbstgenähten Läppchen,
die ebenso noch in den Blog kommen. So, wenn man mal von Langeweile geplagt ist.
Die Kleine kratzt an der Tür und wir schnappen kurz Luft. Betonung liegt auf kurz, denn ich hätte sie wohl an mir festleinen müssen, so stürmisch ist es.
Drinnen schmurgeln Mann und Sohn derweil absolut leckere
Spaghetti Bolognese zusammen. Das Beefless Hack schmeckt klasse und der Vater
kann sich vor Lobeshymnen am Mittagstisch gar nicht mehr retten. Besonders der
Sohn findet es "vorzüglich, ganz hervorragend".
In der Mittagspause bringt unsere Nachbarin ein
Fröbelsterneset vorbei und wir starten hirnrissigerweise einen kleinen
Elternbattle. Ich hätte wissen sollen, dass meine sporadische Kunst-Vier und seine stetige
Kunst-Eins jeweils ihre Berechtigung hatten.
Nachdem der liebste Gatte seinen
Triumph ausgiebig ausgekostet hat, stellt er aber auch mein krummes Frickelding
noch fertig und ich widme mich der Strickerei, das kann ich (Was das wird? Stay
tuned)!
Nachmittags brechen wir zum Schweriner Martensmarkt, der nichts mit St. Martin zu tun hat, auf, wir
sind mit Freunden zum Kinder-Theater sowie Akrobatikvorführungen verabredet. Ein lange
geplantes Event, denn im letzten Jahr haben wir diesen Höhepunkt regionaler
Festivitäten verpasst. Außer uns sind so ziemlich alle anderen üblichen
Verdächtigen auch da und die Kinder können sich auch noch bei Karussell und
Bogenschießen vergnügen. Glücklicherweise gibt es keinen Wollstand, sonst hätte
ich wohl noch Shoppingsünden begehen müssen.
Die Bastelniederlage kann ich natürlich nicht auf mir sitzen
lassen und am Ende des Tages darf auch ich mich Queen of Fröbelstern nennen
lassen. Hoffentlich macht das nicht süchtig!
Sohn und Tochter brauchen nach dem Trubelnachmittag auch
etwas Zeit für sich und vertiefen sich in Lego bzw. Sortierspiele.
Der Tag endet mit einem recht anstrengenden Abendessen, aber immerhin auch einer pünktlichen Bettzeit; ein paar Nerven behalte ich also und kann so noch diesen Bericht tippen! Mehr Bilder und Worte wie immer bei Geborgen Wachsen!
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Freitag, 6. November 2015
Ein Nachmittag am Meer

Als Kind habe ich etwas ziemlich Wichtiges nicht gekannt: Erst mit elf habe ich zum ersten Mal das Meer gesehen! Obwohl das ja ein ziemlicher Spätstart war und einige vielleicht die Ostsee auch gar nicht so richtig gelten lassen - die Liebe war umso heftiger. Mit dem Umzug nach Schwerin ist ein echtes Lebensziel in Erfüllung gegangen, denn jetzt kann ich quasi jederzeit, wenn wir Lust haben oder das Wetter besonders schön ist, aufbrechen - ab an die Küste! Auch in der kalten Jahreszeit und gerade dann ist es am Strand oft richtig schön. Wie in der letzten Woche:
Samstag, 3. Oktober 2015
Unser Tag der deutschen Einheit
Wenn eine Familie aus München, Görlitz, Marburg und Schwerin am 03. Oktober 2015 einen Ausflug nach Warnemünde unternimmt, dann ist das unser Tag der deutschen Einheit!
Vier Lebensläufe, die nur dank der vielen Mutigen und Unermüdlichen so möglich geworden sind.
Vier Lebensläufe, die nur dank der vielen Mutigen und Unermüdlichen so möglich geworden sind.
Freie Fahrt bis nach Dänemark
Freier Blick in die Ferne
Und im letzten Jahr sah es so aus: 2014.
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Sonntag, 20. September 2015
Herbst-Licht-Wochenende
Ein ganz normales, erfülltes, trubeliges Wochenende, mit vielen Bildern in schönstem Herbstlicht und gelegentlichen Tiefausläufern...
Etwas verschlafener Start in den Samstag: Der Sohn weckt uns noch vor sieben, will dann aber gern noch selbst im Bett liegen, als wir uns alle aus den Federn gequält haben... Kurz darauf bessert sich unsere Laune aber erheblich, denn es ist Brezensamstag. Original nach meiner fränkischen Heimattradition gibt es Butterbrezen, die in warmen Kakao getunkt werden. Der Mann wehrt sich bis heute gegen diese dekadente Schlemmerei, aber den Sohn habe ich schon erfolgreich sozialisiert. Es lebe das Fettauge!
Der Morgen verläuft dann blumig: Weleda hat ein kleines
Überraschungspaket in herbstlichem Orange geschickt. Sehr schön, dass unser
Lieblingspflegeöl für die Kinder dabei ist. Aber ein Paket für mich wäre auch
nicht schlecht gewesen ;). Ich bekomme immerhin den Holz-USB-Stick ab, ehe die
Kinder den Rest räubern.
Etwas verschlafener Start in den Samstag: Der Sohn weckt uns noch vor sieben, will dann aber gern noch selbst im Bett liegen, als wir uns alle aus den Federn gequält haben... Kurz darauf bessert sich unsere Laune aber erheblich, denn es ist Brezensamstag. Original nach meiner fränkischen Heimattradition gibt es Butterbrezen, die in warmen Kakao getunkt werden. Der Mann wehrt sich bis heute gegen diese dekadente Schlemmerei, aber den Sohn habe ich schon erfolgreich sozialisiert. Es lebe das Fettauge!
An diesem Wochenende wartet ein großes Ereignis auf uns: Der
Lieblingsbiohof im Nachbardorf feiert sein alljährliches Sommerfest. Erfahrung
macht klug und deshalb sind wir in diesem Jahr schon zur Eröffnungszeit da...
Und die Zeit vergeht wie im Flug am Feuerwehrstand, beim Flohmarkt, mit
Falafeln usw. Es sind viele Flüchtlingsfamilien da, die vom Hof eingeladen sind.
Der Sohn und ich nehmen an einer Führung durch die große Demeter-Bäckerei teil,
hier wird täglich frisch Getreide vermahlen und direkt im Anschluss verbacken. Im
ganzen Gebäude ist es unglaublich warm und am Ende haben wir komplett weiße
Schuhsohlen.
Ein kräftiger Regenguss vertreibt uns schließlich
(Babydecken als Kopfbedeckung werden DER Herbsttrend, ganz sicher!). Der Mann
darf direkt nochmal zu Fest und sein Handy in der Strohburg suchen (Wie war das
mit der Heunadel?). Nach erfolgreicher Suche trinken wir daheim erstmal
gemütlich Tee.
Der Mann muss nochmal arbeiten, denn es ist eine N*azi-Demo
angekündigt, die mal wieder Polizei und Feuerwehr beschäftigen muss. Daheim derweil: Ahoi im Badezimmer! Die Kinder haben eine
Grundreinigung nötig und ich kann ein bißchen stricken den Schuh fönen,
den die kleine Rakete in die bereits befüllte Wanne befördert hat. Beim Vesper sind wir wieder sonnenverwöhnt.
Abends bespiele ich den MP3-Player mit Kinderhörspielen für
unsere große Zugfahrt am Montag und packe, wie immer vor langen Reisen, einige
Überraschungen für die Kinder ein.
Der Sonntagmorgen startet mit einem üppigen Frühstück. Ich
liebe Ostplatten, Ei und edlen Kräutertee an diesem Wochentag.
Später gehen wir zum Gottesdienst: Den neuen Pfarrer habe
ich bei der KiTa-Eingewöhnung unserer Söhne auf der "Elternwartebank"
kennen gelernt. Wir treffen gleich einige Eltern, die wir vom Spielplatz usw.
kennen. Der Gottesdienst selbst gleicht allerdings eher einem Fitnessprogramm,
unsere Kinder haben einfach Hummeln im Hintern und ich komme etwas ins
Schwitzen, als der Sohn zum vierten Mal alle Klappsitze unserer Reihe hoch- und
dann wieder runterklappt, während die Kleine das Gesangbuch zerlegt. Ich
schwöre mir: erstmal kein Gottesdienst mehr. Das letzte Mal habe ich von Ostern
bis jetzt durchgehalten ;)
Mittags gibt es Resteessen, weil ab morgen nur noch der Mann
zuhause ist und der wohl vor lauter Arbeit nur sporadisch an Kalorienzufuhr
denken wird.
Unsere Nachbarn sind aus ihrem Urlaub wieder da und wir
verbringen den Nachmittag gemeinsam. Die Kinder haben sich schon vermisst und
wir brauchen erstmal vieel Kaffee.
Abends Packsession. Allein mit zwei kleinen Kindern, die
noch nicht viel tragen können bzw. selbst noch getragen werden, gestaltet sich das etwas schwierig. Ich verlasse
mich daher auf meine Mitreisenden und deren Hilfsbereitschaft.
Nicht mit im Bild übrigens 3 Maschinen Wäsche, 2 Ladungen in der Spülmaschine, 10 Hemden auf dem Bügelbrett, ein Kleinkind plus Putzmittelflasche im Mund...
aber nun ab damit zu Geborgen Wachsen.
Montag, 7. September 2015
Wer hat unsere Kinderwägen gesehen? (Wismar, Teutonia, BO)
Liebe LeserInnen,
heute brauche ich eure Followerpower usw.: Am 04.09. war ich mit meiner Schwester in Wismar.
Wir haben einen Familienausflug unternommen und eine kleine Pause im Café Glücklich eingelegt.
Als wir das Café verließen, waren die Kinderwägen unserer Kleinen verschwunden.
Wer von euch hat in Wismar oder Umgebung
einen Teutonia Fun System Kinderwagen 2007 in Blau/Gestreift (Buggyaufsatz) sowie
einen BO1 Buggy in Braun/Grau gesehen?
Ich bin empört und fassungslos und vor allem möchte ich unseren Kinderwagen, der so viele Erinnerungen in sich trägt, wiederhaben...
Bitte kommentiert hier oder schreibt mir eine Mail, ich freue mich über jeden Hinweis und auch übers Teilen bei Twitter etc.!
heute brauche ich eure Followerpower usw.: Am 04.09. war ich mit meiner Schwester in Wismar.
Wir haben einen Familienausflug unternommen und eine kleine Pause im Café Glücklich eingelegt.
Als wir das Café verließen, waren die Kinderwägen unserer Kleinen verschwunden.
Wer von euch hat in Wismar oder Umgebung
einen Teutonia Fun System Kinderwagen 2007 in Blau/Gestreift (Buggyaufsatz) sowie
einen BO1 Buggy in Braun/Grau gesehen?
Ich bin empört und fassungslos und vor allem möchte ich unseren Kinderwagen, der so viele Erinnerungen in sich trägt, wiederhaben...
Bitte kommentiert hier oder schreibt mir eine Mail, ich freue mich über jeden Hinweis und auch übers Teilen bei Twitter etc.!
Sonntag, 23. August 2015
Wochenende in Bildern: ... dass es immer anders kommt, als du denkst (und Ausflugstipp Wasserlehrpfad Wotenitz/Grevesmühlen)
Unser
Wochenende war trotz bombastischen Wetters nicht das einfachste: ein klarer
Fall von zu viel Planerei und Vorfreude. Aber der Reihe nach:
Der Freitagabend startet für mich ruhig, aber dennoch angespannt. Mini Wollgespinst hat seit gestern Fieber an die 40° und ist sehr schlapp. Der Mann ist auf Betriebsausflug und ich bringe die Kinder allein ins Bett. Danach stricke ich auf dem Balkon an meiner Olivia und schaue mir den Sonnenuntergang an. So schön! Um 22 Uhr ist der Mann da und das Töchterlein wach und durchgeschwitzt sowie weinerlich. Wir ziehen sie um, trösten eine Runde, messen mal wieder Fieber und schließlich nehme ich sie zum Stillen mit zu uns. Gegen Mitternacht kommen wir vorübergehend zur Ruhe.
Der Freitagabend startet für mich ruhig, aber dennoch angespannt. Mini Wollgespinst hat seit gestern Fieber an die 40° und ist sehr schlapp. Der Mann ist auf Betriebsausflug und ich bringe die Kinder allein ins Bett. Danach stricke ich auf dem Balkon an meiner Olivia und schaue mir den Sonnenuntergang an. So schön! Um 22 Uhr ist der Mann da und das Töchterlein wach und durchgeschwitzt sowie weinerlich. Wir ziehen sie um, trösten eine Runde, messen mal wieder Fieber und schließlich nehme ich sie zum Stillen mit zu uns. Gegen Mitternacht kommen wir vorübergehend zur Ruhe.
Der
Samstag startet mit übermüdeten Eltern und immer noch krankem Kind. Immerhin
haben die Kinder bis um 7 Uhr leidlich geschlafen! Und es gibt eine Runde Vitamine für alle...
Vormittags
haben wir einen dienstlichen Termin des Mannes, dem Sohn gefällt es auf dem
Feuerwehrfest natürlich auch ;). Trotzdem gehen wir bald, das Fieber steigt wieder...
Mittags
gibt es Pasta mit frischen Bohnen, danach eine Ruhepause mit Hörbuch für den ziemlich
aufgedrehten Sohn. Ich drehe eine kurze Einschlafrunde mit dem Töchterlein und
der Mann muss nochmal arbeiten. Den
Mittagsschlaf der Kleinen nutzen wir für eine Backstunde: Morgen feiern wir
Kindergeburtstag! Natürlich wacht Mini-Wollgespinst auf, noch ehe der Teig in
der Form ist... Danach also lustige Lernturm-Runde zu zweit.
Der
Nachmittag geht irgendwie mit zwei jammerigen Kindern herum, obwohl tolles
Wetter ist, bleiben wir wegen des immer noch hohen Fiebers drinnen. Ich suche
schonmal die Zeiten des Kinderärztlichen Notdienstes heraus. Das Tocherkind weint abends immer wieder und braucht viel Zeit und Kuscheln.
Der
nächste Morgen ist noch ähnlich unentspannt, denn die Nacht war kurz und
löchrig und das Mädchen noch immer etwas schlapp, aber fieberfrei und dafür mit
typischem Dreitagefieber-Ausschlag verziert. Ein Manduca-Kind an diesem
Wochenende.
Am
Vormittag brechen wir zum Wasserlehrpfad Wotenitz auf, mit jede Menge Essen und
Spielgeräten im Gepäck, außerdem auch schone einem Gastkind. Gut, dass wir ein
großes Auto haben ;). Am
Wasserwerk angekommen, stürmen die vier Geburtstagsparty-Kinder
sofort alle Attraktionen und sind die nächsten Stunden gut beschäftigt.
Wir
grillen am wunderschön gestalteten Grillplatz (für alle Mecklenburger: einfach
kurz vorher beim Zweckverband anrufen und reservieren) und bleiben noch bis zum
späten Nachmittag da. Ich habe nur einige, kurze Spiele für die Mitgebsel
vorbereitet, etwa ein Strohhalmbauset mitgenommen, das im Team aufgebaut werden soll.
Abends
sind wir alle fix und fertig, aber ich bin glücklich, dass wir einen so tollen
Tag hatten, mit beinahe gesunden Kindern und einem echt glücklichen
Geburtstagskind. Nun zu den anderen Wochenendimpressionen bei Geborgen Wachsen!
Sonntag, 16. August 2015
Wochenende in Bildern: Post-Umzugs-Besucherphalanx
Seit wir in einer der schönsten Städte Norddeutschlands unser Domizil gefunden haben, SchwerinerInnen sagen natürlich, der schönsten, reißt der Besucherstrom nicht ab: Familie, Freunde aus der alten Uni-Stadt, wieder Familie, noch mehr Freunde... Eigentlich jeder kommt hier mal quasi vorbei, ob nun auf dem Weg an die Ostsee, nach Hamburg - oder aber wir sind einfach so sympathisch, dass alle die ewig weiten Strecken allein deswegen schon in Kauf nehmen ;)
Daher stand auch an diesem Wochenende Besucherprogramm auf dem Plan, diesmal mit den Großeltern meines Mannes. Für die Kinder ist das nicht immer so spannend, vieles kennen sie nun schon zur Genüge. Daher planen wir immer viel Draußenzeit ein, möglichst im Grünen - und euch nehme ich heute mit!
Erstmal ein kleiner Spaziergang mit Laufrad und Co: Schiffe anschauen und Spielplatzbesuch.
Viele Hände, schnelles Ende: Alle gemeinsam backen unsere Pizza. Wir lieben dieses Wochenendessen, der Sohn kann von Anfang bis Ende mitmachen und allen schmeckt es.
Für den Sohn bedeutet Besuch vor allem: Immer hat jemand Zeit zum Vorlesen und Erklären.
Das Wetter wird immer besser und wir brechen daher noch zu unserer obligatorischen Schlossbesichtigung auf...
Kind1 kennt sich im Schlosspark mittlerweile schon beinahe zu gut aus und erkundet die schlecht einsehbare Anlage auf eigene Faust und so schnell, dass alle Bilder verwackeln, Kind2 verkostet derweil das schlosseigene Kiesbettmaterial. Nach dem anschließenden Cafébesuch sind alle platt und wir ruhen uns daheim aus.
Der Sonntag startet nach einer katastrophalen Zahnungsnacht etwas verkatert. Ich fahre einen Teil der Meute zum Schiffsanleger und kann danach, während die Tochter kurz schläft, immerhin eine halbe Stunde Balkonzeit genießen. Mit Buch und Kaffee gegen die Müdigkeit.
Außerdem will ich das Schiff, auf dem Mann, Sohn und Großeltern mitfahren, nicht verpassen und habe Glück:
Wir treffen uns in der Stadt und gehen gemeinsam Essen. Der Sohn isst zur Zeit gern klassische Kinderessen und ist daher glücklich mit der Standardvariante (zumindest, bis er gegen das Saftglas stößt und eine klitschnasse Hose erntet, wie gut, dass ich immer zumindest Wechselunterwäsche dabei habe...)
Nach etwas Ausruhzeit zuhause (die wir eigentlich immer einbauen), brechen wir auf in unser Herz-Lieblingscafé Sonntagsgrün. Deswegen jetzt auch eine kleine Bilderflut, dieses Projekt einer ambitionierten Gartenjournalistin ist einfach viele Fotos wert...
Nun auf in die neue Woche, die für den Sohn auch eine neue Kita bedeutet. Und ab mit unserem Wochenende zu den anderen, die Susanne sammelt!
Daher stand auch an diesem Wochenende Besucherprogramm auf dem Plan, diesmal mit den Großeltern meines Mannes. Für die Kinder ist das nicht immer so spannend, vieles kennen sie nun schon zur Genüge. Daher planen wir immer viel Draußenzeit ein, möglichst im Grünen - und euch nehme ich heute mit!
Erstmal ein kleiner Spaziergang mit Laufrad und Co: Schiffe anschauen und Spielplatzbesuch.
Viele Hände, schnelles Ende: Alle gemeinsam backen unsere Pizza. Wir lieben dieses Wochenendessen, der Sohn kann von Anfang bis Ende mitmachen und allen schmeckt es.
Für den Sohn bedeutet Besuch vor allem: Immer hat jemand Zeit zum Vorlesen und Erklären.
Das Wetter wird immer besser und wir brechen daher noch zu unserer obligatorischen Schlossbesichtigung auf...
Kind1 kennt sich im Schlosspark mittlerweile schon beinahe zu gut aus und erkundet die schlecht einsehbare Anlage auf eigene Faust und so schnell, dass alle Bilder verwackeln, Kind2 verkostet derweil das schlosseigene Kiesbettmaterial. Nach dem anschließenden Cafébesuch sind alle platt und wir ruhen uns daheim aus.
Der Sonntag startet nach einer katastrophalen Zahnungsnacht etwas verkatert. Ich fahre einen Teil der Meute zum Schiffsanleger und kann danach, während die Tochter kurz schläft, immerhin eine halbe Stunde Balkonzeit genießen. Mit Buch und Kaffee gegen die Müdigkeit.
Außerdem will ich das Schiff, auf dem Mann, Sohn und Großeltern mitfahren, nicht verpassen und habe Glück:
Wir treffen uns in der Stadt und gehen gemeinsam Essen. Der Sohn isst zur Zeit gern klassische Kinderessen und ist daher glücklich mit der Standardvariante (zumindest, bis er gegen das Saftglas stößt und eine klitschnasse Hose erntet, wie gut, dass ich immer zumindest Wechselunterwäsche dabei habe...)
Nach etwas Ausruhzeit zuhause (die wir eigentlich immer einbauen), brechen wir auf in unser Herz-Lieblingscafé Sonntagsgrün. Deswegen jetzt auch eine kleine Bilderflut, dieses Projekt einer ambitionierten Gartenjournalistin ist einfach viele Fotos wert...
Nun auf in die neue Woche, die für den Sohn auch eine neue Kita bedeutet. Und ab mit unserem Wochenende zu den anderen, die Susanne sammelt!
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