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Donnerstag, 4. Februar 2016

Verlosung und Rezension: "Nähen mit Jersey - Kinderleicht!" von Pauline Dohmen

Durch ein kleines Zustellungschaos hatte ich mein bereits heiß ersehntes Nähbuch für das Jahr 2016 zwar spät, aber dann gleich zweimal zuhause - und das ist Glück für euch, denn mit dem TOPP-Verlag habe ich nun ausgemacht, dass ich ein Exemplar hier für euch vorstelle und verlose! Dann mal los:

Bildrechte beim Frech-Verlag

Pauline Dohmen alias Klimperklein ist für die meisten Nähbegeisterten keine Unbekannte: Als Pionierin im Bereich der Kinderkleidungs-Ebooks bloggt sie schon seit Jahren über ihre Designs und Nähideen, die sie vor allem für ihre mittlerweile fünf Kinder realisiert. Kein Wunder also, dass ihr Nähbuch "Nähen mit Jersey - Kinderleicht!" auf riesige Resonanz stieß und momentan bereits im Nachdruck ist. Auch ich war gespannt auf die generellen Tipps und Kniffe im Umgang mit den praktischen und vielseitigen Jerseystoffen und die Passform der Modelle.
Ein großer Technikteil im Buch erklärt mit vielen Fotos und klaren Texten alle möglichen Arbeitsschritte, vom richtigen Stich über das Bündchennähen bis hin zu Applikationen auf Maschenware. Dafür fallen dann die Anleitungen selbst überraschend kurz aus - diese Konzeption finde ich sehr praktisch, denn Näherfahrene können sich einfach an die übersichtlichen Grundanleitungen halten, alle, die noch mehr Hilfe brauchen, holen sich auf den Technikseiten Rat, auf sie verweist Pauline immer, wenn es nötig ist.

Bildrechte beim Frech-Verlag

Die Modelle sind auf zwei Größengruppen abgestimmt: Babys und Kleinkinder (Gr. 56-92) sowie ältere Kinder bis zur Größe 134. Enthalten ist jeweils eine Grundgarderobe, die kaum Wünsche offenlässt. Bei den Kleinen sind natürlich vor allem Bodys, Anzüge und bequem zu wechselnde Oberbekleidung und kleine Accessoires dabei, für die Großen sind es dann verschiedene Hosen- und Shirtvarianten, aber auch Röcke oder Halssocken.

Alle Fotos sind, wie bei Handarbeitsbüchern unerlässlich, gut ausgeleuchtet und erlauben auch einen genauen Blick auf Nahtverlauf usw. Die Anleitungen sind knapp, aber verständlich gehalten, lediglich die Überschriften und graphischen Schmuckelemente sind mir für ein so zeitloses Basicbuch zu verspielt.
Ich freue mich darüber, dass der Titel als stabiles Hardcover auf den Markt kommt, auch die Bindung ist super, denn die Seiten bleiben gut aufgeschlagen - ein Lesebändchen wäre hier noch das I-Tüpfelchen gewesen, vor allem, wenn man zwischen einer speziellen Anleitung und den generellen Erklärungen hin- und herblättern muss. Mein persönliches Highlight ist, dass die Schnittmusterbögen in Farbe gedruckt sind, was das Abpausen der richtigen Größe kinderleicht macht - Pauline Dohmen hält hier wirklich, was der Titel verspricht.

Getestet habe ich Sitz und Passform an einer Hose für meine Tochter in Gr. 80. Für sie habe ich die Babyjeans aus Jersey als Schlafanzugversion in weichem Jersey genäht.


Ursprünglich wollte ich die 86 zuschneiden, bereits auf dem Schnittmusterbogen kam mir das Modell jedoch recht groß vor und ich habe mich an die 80 gehalten. Auch sie fällt riesig aus, als kleiner Tipp also: Lieber nachmessen bzw. eine Größe kleiner als üblich zuschneiden. Zur Orientierung: Eine gekaufte Hose vom Modeschweden in Gr. 80 ist um einiges schmaler und mehr als 5 cm kürzer. Durch die schönen Bündchen kann das Töchterlein ihre Hose allerdings auch jetzt schon tragen. Jetzt freue ich mich auf die nächsten Projekte aus dem Buch - ich mache mit einem Kombi-Shirt weiter und bin gespannt, ob ich mich eines Tages durch das komplette Buch gearbeitet habe!

Stoff: Jersey Sternschnuppe von "Little Darling" via Stoffspektakel, momentan nicht mehr in Grau, sondern nur noch in Blau und Pink erhältlich.

Gewonnen hat Stefanie vom Blog Alltagswahnsinn: Bitte melde dich hier noch einmal per Mail (wollgespinst@yahoo.de) mit deiner Adresse!

Möchtet ihr das Buch gewinnen, dann hinterlasst einfach bis zum 08.02.2016 um 22.00 Uhr einen Kommentar hier auf dem Blog. Bitte gebt eine E-Mail-Adresse an, ich verschicke den Titel auf eigene Kosten innerhalb Deutschlands. Viel Spaß beim Mitmachen und Nähen!

Dienstag, 10. November 2015

Buchbesprechung: „So schön ist der Herbst!“ von Kazuo Iwamura*

Ehe der goldene Part des Herbsts gänzlich in grau-braunes Schmuddelwetter umschlägt, stelle ich euch heute noch ein kleines Kinderbuchjuwel vor, das uns die kräftigen Rot- und Orangetöne dieser Jahreszeit aufzubewahren hilft: „So schön ist der Herbst!“, das einigen von euch vielleicht noch als „Der rote Pullover“ bekannt ist.


Hier freuen sich Kinder über die süßen Eichhorngeschwister Matz, Fratz und Lisettchen, die von ihrer Mutter mit leuchtend roten Strickpullovern ausgestattet werden, Erwachsene finden derweil alles, was man am Herbst so mag: gemütliche Teerunden, allerlei Früchte von Bäumen und Sträuchern oder eben einen vielversprechenden Wollkorb mit wärmenden Fasern. Dass Frau Eichhorn in einer einzigen Nacht drei Pullover fabriziert, hat mich übrigens ein wenig neidisch zurückgelassen!


Für ErzieherInnen eignet sich das genau Buch gut, um Jahreszeitarbeiten einzuläuten. Die eher atmosphärischen als detailreichen Bilder lassen sich auch in größeren Vorleserunden gut erkennen und das Buch besitzt genau das richtige Vorleseformat, sowohl in Zentimetern als auch in Textlänge... Apropos Text: Das japanische Original von Kazuo Iwamura verlangt natürlich nach einer Übersetzung, die Rose Pflock in sehr harmonische Verse verwandelt hat. Durchaus auch eine Freude für VorleserInnen, die genug von holprigen Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Konvoluten haben. Dafür steht auch die schon lange Erfolgsgeschichte des Büchleins, das schon 1984 verlegt wurde.


Euch wünsche ich eine schöne Herbstlesezeit, und falls ihr oder eure Kinder danach mehr haben wollt: Kein Problem, die drei Geschwister tauchen noch in vier weiteren Bänden auf!
*Der NordSüd-Verlag hat mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

Garnverliebte Kinderbücher, die bisherigen Besprechungen: 1, 2.

Freitag, 30. Oktober 2015

Rezension: „Mopsmanns magische Wunderwolle“ von Sebastian Meschenmoser

Vor einiger Zeit habe ich euch das kleine Buchjuwel „Extragarn“ vorgestellt. Und daraufhin viele Reaktionen bekommen, Hinweise auf andere Bilderbücher, die kleinen Lesern nicht nur Wärme über Worte, sondern auch über die besondere Magie gestrickter Schals oder Pullover, selbstgemachter Socken oder textiler Geschenke schenken.
Jetzt, wenn es draußen wieder kälter wird, stelle ich euch deshalb in loser Reihenfolge all diese Titel vor, die den Zauber von Wolle und Worten vereinen.


Den Anfang macht Sebastian Meschenmosers Büchlein „Mopsmanns magische Wunderwolle“. Mopsmann, der grummelige Geselle, erlebt mal wieder einen besonders üblen Tag, denn seine Freundin, die Schweineprinzessin, lässt ihn nach dem Frühstück einfach allein, um ihr neues Strickkleid bei einem Schönheitswettbewerb vorzuführen. Zurück bleiben der mürrische Mopsmann, ja, und die übrige Wolle samt vollautomatischer Stricknadeln.




Aus purer Langeweile beginnt Mopsmann mit dem Stricken; und wie es nach einer ausgiebigen Handarbeitsrunde mit der magischen Wunderwolle aussieht, könnt ihr euch sicher denken.



Wie es beim mürrischen Mopsmann sein muss, endet das Abenteuer nicht ganz ungetrübt, aber das Stricken, das kann er nun!

Meschenmosers Illustrationen bestechen durch ihren Kontrastreichtum, der die leuchtenden Farbe der Wolle gut zur Geltung bringt und den bärbeißigen Protagonisten mit vielen Grauschattierungen in Szene setzt. Den trockenen Witz hat unser Sohn nicht immer gleich im ersten Anlauf verstanden, freut sich nun aber immer diebisch, wenn der Mopsmann seine schlechte Laune so richtig auslebt. Der Text ist außerdem recht kurz gehalten und spielt mit Alliterationen und anderen Klangraffinessen, sodass kleinen Lesern nicht langweilig wird. Alles in allem ein unterhaltsames Buch, das für mich, wie auch „Extragarn“ sowohl als Kinderbuch als auch für illustrationsbegeisterte Erwachsene geeignet ist.

Dienstag, 6. Januar 2015

Rezension: Epipas „Zuhause selbstgemacht“

„Setz dich, trink einen Kaffee, nimm dir einen Keks“, so ungefähr lautet die Einladung, die Epipa mit ihrem Buch „Zuhause selbstgemacht“ ausspricht. Die Besonderheit daran: Sie will uns nicht nur Lust auf die gemütliche Lektüre machen, sondern nebenbei können wir uns die kleine Kaffeerunde auch noch selbst gestalten.


Von Cookies über Platzsets bis hin zu Papierlaternen ist dafür so ziemlich alles dabei. Immer wieder tauchen auch kleine Hingucker für den Haushalt auf, karierte Pflaster oder ein Wäscheklammerbeutel zum Selbernähen etwa; insgesamt gibt es mehr als ein Dutzend Rezepte und eine noch weit größere Zahl an Häkel- oder Nähprojekten, Ideen für kleine Basteleien usw.
All das hat Epipa mit ihrem Mann und ihren drei Kindern zuhause realisiert und auch fotographiert; die Einführungstexte für einzelne Anleitungen sowie die thematisch gehaltenen Kapitel wie „Köstliches aus der Speisekammer“ oder „Abenteuerzeit“ lesen sich daher auch wie persönliche Nachrichten aus dem Familienleben. Die wertige Ausstattung des Buchs aus dem EMF-Verlag (ich sage nur: Lesebändchen, geprägtes Hardcover, großes Format) sorgen dafür, dass man es gern immer wieder anschaut, ein echtes „Coffee table book“-Gefühl. Trotz des Bullerbü-Charmes muss man aber nicht auf konkrete Anleitungen verzichten, aufwändigere Projekte sind mit Schritt-für-Schritt-Fotos ausgestattet, es gibt Hinweise zu Material und Vorgehensweise, dazu auch ein recht klares, aufgeräumtes Layout.


Und weil eine Rezension eines DIY-Buchs auch unbedingt den Praxistest bringen muss, habe ich die Apfel-Cranberry-Cookies nachgebacken. Ich kann nur sagen: Ja, mit dreijährigem Helfer auf der Arbeitsplatte herstellbar, und äußerst fruchtig-lecker!



An meinem etwas verhuschtem Foto seht ihr auch, weshalb ich wirklich den Hut vor Epipa ziehe – denn bei drei Kindern, Haus und Hof die Muße für stimmungsvolle Arrangements und unzählige Alltagsaufhübscher zu finden, finde ich wirklich bewundernswert… Wer nun Lust auf mehr hat, der stöbere noch ein bißchen auf ihrem Blog, wo es auch ein Outtake aus dem Buch gibt!



Freitag, 28. November 2014

„Extragarn“ mit Verlosung

Bei meinem letzten ausgiebigen Besuch im Buchladen hätte ich vor Freude beinahe einen spitzen Schrei ausgestoßen: Im Regal stand ein Bilderbuch, aber kein ganz normales…. Nein, eindeutig war darauf ein Strickmuster zu sehen, der Titel Extragarn“  ließ daran keinen Zweifel.


Ziemlich klar, dass ich das Buch gleich mitgenommen habe, oder? Beim Anschauen zuhause verliebte ich mich dann gleich nochmal, und zwar in die kleine Annabelle, die mit bunter Wolle aus ihrem Zauberkästchen ihre Familie, Freunde, ja die ganze Stadt bestrickt und so das Alltagsgrau zum Verschwinden bringt. Dass die Geschichte gut ausgeht, obwohl plötzlich ein finstrer Erzherzog auftaucht, könnt ihr euch sicher denken.




Bei jeder Lektüre nimmt unser Sohn lebhaft Anteil an Annabelles Schicksal, während ich mich an der wunderbar reduzierten Illustration durch Jon Klassen erfreue. Weiteres Plus: Die Seiten sind sehr stabil und lassen sich gut umblättern, das Querformat passt zum besonderen Genre des Buchs zwischen Kinder- und Liebhaberliteratur. Einzig in der Übersetzung des Originals, das von Mac Barnett stammt, hat sich an einer Stelle ein Grammatikfehler eingeschlichen.



Der Verlag Freies Geistesleben hat mir für diesen Eintrag ein zweites Exemplar zur Verfügung gestellt, das ich gern unter allen Lesern verlosen möchte: Kommentiert einfach bis zum Nikolaustag, 6.12., direkt hier. Lasst eine gültige E-Mail-Adresse da und schreibt mir, ob ihr das Buch gern selbst lesen möchtet bzw. an wen ihr es verschenken mögt. Ich verschicke es dann an den Gewinner rechtzeitig vor Weihnachten – und die anderen haben noch eine schöne Geschenkidee bekommen!

VIELEN DANK FÜR DIE VIELEN KOMMENTARE, GEWONNEN HAT EPIPA MIT IHREM JÜNGSTEN!

Montag, 20. Oktober 2014

Rezension: Mama-Baby-Strickbuch von Gabriela Widmer-Hanke

Beim Hamburger Wollfest konnte ich mich auch auf einen gemütlichen Kaffee mit Ela treffen. Thema war natürlich vor allem ihr Strickbuch, das Mitte September auf den Markt kommen sollte. Nun darf ich für ihren Erstling eine Rezension verfassen, also: Butter bei die Fische!


Konzept, Inhalt und Aufbau: Elas Titel ist Teil einer kleinen Reihe, die im Edition Michael Fischer Verlag erschienen ist; man kann ähnlich konzeptionierte Bücher auch rund um Genähtes und Gehäkeltes erwerben. Inhaltlicher Rahmen und Design fungieren hier als roter Faden, was bei Buchliebhabern und Sammlernaturen schon mal Pluspunkte bringt. Im Strickbuch findet man 27 Projekte, hauptsächlich Kleidung, aber auch Decken, Spielzeug und Co, die durchweg für Babys im ersten Lebensjahr gedacht sind. Für alle Kleidungsstücke sind jeweils zwei Größen berechnet, entweder für Neugeborene bis drei Monate alte Babys, sowie drei bis sechs Monate alte Kinder oder für letztere Spanne und sechs bis zwölf Monate alte Krabbelbabys. Neben spezifischen Neugeborenen-Modellen wird auch nach Jungen und Mädchen unterschieden. Meiner Meinung nach hätte es das nicht gebraucht, denn bis auf ganz wenige Teile finde ich die Modelle für beide Geschlechter tragbar; genauso bin ich auch der Meinung, dass nicht nur Mamas für ihre Babys stricken dürfen, wie es die Reihe suggeriert – aber da lande ich in größeren Diskurszusammenhängen...


Neben den Anleitungen gibt es einen kurzen Grundlagenteil, der auf die im Buch vorkommenden Techniken angepasst ist, und einige Anmerkungen zum verwendeten Garn und möglichen Alternativen. Weil die Marken (Holst, Madelinetosh und Rosy Green Wool) in Deutschland vorwiegend online zu bekommen sind, ist das ein sinnvolles Extra.


Modelle und Anleitungen: Wer Elas Blog liest, erkennt hier schnell ihre ganz persönliche Handschrift wieder, denn die Entwürfe sind durchweg schlicht gehalten und bestechen durch klare Strukturen und präzis eingesetzte Details. Die edlen und in eher matten Farben ausgewählten Garne unterstützen diese Vorliebe. Erfreulich finde ich, dass auch die Anleitungen sehr klar formuliert und strukturiert sind, besonders die kurzen Anmerkungen zur Strickweise erleichtern die Arbeit sehr und machen das Buch auch für Strickanfänger geeignet. Ich etwa stricke gerade die kleine Wickeljacke, zu der man schon vorab erfährt, dass sie von oben nach unten gestrickt wird, ohne Nähte gearbeitet ist usw. Meine Favoriten unter den Modellen sind ein zarter Cardigan für Mädchen, eine Latzhose und eine robuste Kapuzenjacke.


Gestrickte Accessoires fand ich bei meinen Kindern immer eher weniger praktisch, aber die zwei gezeigten Decken oder auch den Schlafsack würde ich dennoch empfehlen.

Layout, Ausstattung und Design: Das Strickbuch besticht sofort durch eine wertige Verarbeitung, denn es ist ein Hardcover mit schweren, griffigen Seiten, hervorragendem Aufschlagverhalten (sehr wichtig für gleichzeitiges Lesen und Stricken!) und schönen Details, etwa gestaltetem Vorsatzpapier. Das Design und auch einige typographische Besonderheiten dagegen sind für mich etwas too much und nicht passend zu den schlichten Modellen. Neben verspielten Schriftarten, Rahmen und verschiedenen Hervorhebungsarten sind auch noch unterschiedliche Hintergründe sowie kleine Zeichnungen eingebaut. Wunderschön hingegen sind die Modellfotos, die gut ausgeleuchtet die wichtigen Details und Strukturen der Strickstücke zeigen (mehr Bilder hier und bei Ravelry). Und die Arrangement-Fotos: Hach!


Elas Strickbuch versammelt eine stattliche Zahl zeitloser und tragbarer Modelle für Babys im ersten Jahr zum recht kleinen Preis von 16,99 €. Die meisten Projekte sind schon für Strickerinnen mit eher wenig Erfahrung zu schaffen und – wichtig, falls das Baby schon auf der Welt ist – führen auch zu Erfolgen, wenn man unterdessen füttern, wickeln, kuscheln usw. muss. Hier werdet ihr sicher noch einige der Modelle zu sehen bekommen – viel Spaß beim Nachstricken!