Freitag, 18. April 2014

Küchenliebe


Kürzlich hat Ingrid ihre neue Küche, in der sehr viel Planungsarbeit steckt, vorgestellt. Davon angeregt habe ich einen Artikel übere unsere neue Kochstätte verfasst, der nun auch gut zur Aktion bei Mama denkt passt  also hereinspaziert:


Mit der neuen Wohnung kam eine neue Küche, denn die war in der Mietwohnung schon frisch eingebaut. Manchmal bin ich bei solchen Dingen etwas seltsam und trauerte zuerst mal meinem geliebten Herd mit Backwagen (wohlgemerkt 20 Jahre alt…) und den ollen Baumarktmodulen („aber sie haben himmelblaue Fronten, mimimi!!“) hinterher. Dass die Liebe zur Küche nicht immer mit hochpreisiger Ausstattung zunimmt, zeigt sich hier ganz gut.

Nach einigen Tagen hatte die neue Küche allerdings so ziemlich mein Herz erobert: Puristisch und aufgeräumt in der Optik überzeugt sie vor allem mit viel Stauraum und äußerst leistungsfähigen Geräten, versenkten Steckdosen an der Kochinsel, lautlos gleitenden Schüben usw. Außerdem: Ich stehe hier mit Seeblick am Herd! Demnächst zeige ich hier auch einmal, was wir so im Alltag kulinarisch fabrizieren…



Wie schon früher halten wir uns daher weiterhin viel in der Küche auf, nicht nur, um die Mahlzeiten vorzubereiten, sondern auch zum Reden oder Telefonieren, zum Lesen oder Entspannen, der Sohn hat die Kochinsel derweil als perfekten Wutsch-Parcours entdeckt.






Wäre die Küche meine eigene, hätte ich einige Dinge anders geplant: Bei geöffneter Spülmaschine kommt man nicht mehr zwischen Zeile und Kochinsel vorbei, außerdem gibt es keinen Ablageplatz neben dem Kühlschrank und die ansonsten praktische, fugenfreie Wandverkleidung hat ausgerechnet an der Spüle einen Stoß. Die Kochinsel finden wir bisher recht schön und praktisch, aber auch nur, weil sie eine einigermaßen große Arbeitsfläche bietet. Das Keramikspülbecken ist optisch ansprechend, bei dem sehr kalkigen Wasser hier hätte ich mich allerdings nie für eine schwarze Oberfläche entschieden. Wie viel diese Küche komplett gekostet hat, weiß ich leider nicht, die Geräte sind von Siemens.
Als Mieter können wir uns die vorhandenen Makel aber entspannt ansehen und für später merken – vielleicht dienen sie auch dem einen oder anderen von euch als Tipp bei der Küchenplanung.

Es bleibt die Freude an einem für uns stimmigen Raum, der zum Kochen und Essen geradezu einlädt und sicher noch für einige Jahre der Mittelpunkt unseres Familienlebens sein wird.

Mögt ihr eure Küche? Haltet ihr euch hier viel auf oder ist es für euch eher ein Funktionsraum? Habt ihr eine Kopf-Traumküche?


Küchengeräte: Siemens; Küchenmaschine: Philips, Brotkasten: Der Klassiker von Wesco, mit dem ich allerdings wegen Rostflecken nicht zufrieden bin, Dosen: ASA, ertauscht von Jademond, Neuanschaffung: BRITA Wasserenthärter, das Wasser hier ist katastrophal...



Donnerstag, 17. April 2014

Ewig-Socken

Manche Strickprojekte scheinen realistisch oder sogar bescheiden, dann aber entwickeln sie ein merkwürdiges Eigenleben, eine Fertigstellung rückt in weite Ferne und Zweifel kommen auf, ob ich sie überhaupt noch weiterverfolgen will. 
So geschah es auch bei diesen schlichten, nein schlichtesten Socken für den Sohn. Auf ungezählten Autofahrten, in Wartezimmern usw. haben sie mich begleitet, aber ich strickte nur hin und wieder lustlos eine Runde, um das ungeliebte Bambusnadelspiel gleich wieder in die Ecke zu legen. Die Begeisterung des Sohns für seine „bauen Sommersocken“ hat die Socken nun vor dem ewigen Dasein in einem Strickkorb bewahrt. Jetzt wandern sie ins Osternest und passen dann zu See- und Sommergefühl in der neuen Bleibe.


Größe: 26
Anschlag: 48 Maschen mit Nadelstärke 2,5 mm
Garn: irgendein sommerliches Regia Cotton Stretch Gemisch




Sonntag, 13. April 2014

Frühlingswochenende




Schon das dritte hier im Norden – und ein ganz traumhaftes noch dazu. Mit viel Sonnenschein, Küstennähe-Wind und anderen Dingen, die mein Herz erfreuen.

Wunderbares Essen und der erste Rhabarberkuchen, mit Goldtröpfchen


Die erste Ladung Babywäsche darf bei Sonne und Wind trocknen, bei einer „3“ vorn erwacht der Vorbereitungstrieb so langsam – wie gut, dass wir alles schon dahaben… 

Ausflüge zum Biohofladen samt Spielplatz und in den Schlosspark, der schon in allen Blumenfarben leuchtet. Beides ohne Fotoapparat…

Dienstag, 8. April 2014

Post ins neue Zuhause

Ich bin ein Briefeschreiber, kleine Frühlingskärtchen, Sommergrüße oder Winterpost findet das ganze Jahr über den Weg zu Freunden, Familie und auch einigen Blogleserinnen und -schreiberinnen.
Umgekehrt freue ich mich auch über liebe Zeilen in meinem Briefkasten. Besonders schön war die zahlreiche Willkommenspost in unserer neuen Bleibe; eine Freundin hatte ihren Brief sogar so früh losgeschickt, dass er vor uns eintraf und den weiten Weg nach und von München nochmal antreten musste...



Und zu allem Überfluss habe ich in der letzten Woche auch noch ein kleines Probierset Cupper Tee bei Micha gewonnen - Post mit Freude beim Öffnen!


Schreibt ihr viel? Habt ihr post-affine Freunde oder gehört ihr damit bereits zu den Exoten?

Donnerstag, 3. April 2014

Abstriche


Der Umzug hat uns recht unsanft aus unserer Studenten-Öko-Links-Lebensblase geworfen. Das hat mich in den letzten Tagen sehr mitgenommen. Auf der Suche nach Bio-Produkten, vegetarischen Alternativen und Einkaufsmöglichkeiten gab es immerhin noch Teilerfolge, auch die Stofftasche beim Bäcker wurde verwundert, aber ohne Murren akzeptiert.
Die Betreuungssituation des Sohns sieht da ganz anders aus und ich selbst merke, wie ich mich innerlich gegen das Händeschütteln als Begrüßung im U3-Bereich, gegen Aufräumrunden nach jeder kleinen Aktivität oder das Kantinenessen für die Kinder – immer mit Fleisch, beinahe nie mit Gemüse – wehre. Dass der Sohn Linkshänder ist, sei „nicht schlimm“…


Die Suche nach kleinen Gruppen und Eltern, die eher so denken und leben wie wir, habe ich nun schon aufgenommen und hoffe, dass wir damit recht bald Erfolg haben. Mit mulmigem Gefühl habe ich Petit Monsieur Wollgespinst heute in der KiTa zurückgelassen, vor 12 werde ich ihn wieder abholen – Kinder ohne zweistündigen Mittagsschlaf sind bis zur Einschulung unerwünscht.

Samstag, 29. März 2014

Ankommen I

Die ersten Tage im neuen Zuhause - neben vielen Kisten, Besorgungen, Anschaffungen und Arbeit auch Momente des Ankommens. Das schöne Wetter macht es uns leicht, heute haben wir den Balkon eingeweiht, mit Heimwerkerspaß für Vater, Mann und Sohn, ersten Saataktionen und Nachmittagskaffee mit Blick aufs Wasser - große Liebe!
Habt einen sonnigen Sonntag!



Montag, 24. März 2014

Uuund...Cut!

Gestern haben der Sohn und ich Marburg hinter uns gelassen, seine Geburtsstadt, meine Heimat während der letzten zehn Jahre. Es fühlt sich noch ziemlich unwirklich an und wir genießen jetzt erst einmal ein paar Tage Urlaub bei meinen Eltern. Die Zeit hier ist gefüllt mit Spielen, geheimnisvollen Schränken, Verwöhnung und Zuwendung, wie es bei den Großeltern sein soll. Und ich habe etwas Ruhe für mich und bin gespannt, was der Mann in den nächsten Tagen in Sachen Umzug aus- und berichten wird. Ein bißchen juckt es mir in den Fingern, selbst schon unsere großen und kleinen Schätze in der neuen Wohnung auszupacken, aber wir haben glücklicherweise recht detaillierte Pläne ausgearbeitet ;).


 Harmonie im Blick

 Omas Schätze

 Zeitsprung...

 Das von Opa gebaute Puppenhaus ist gerade der Hit, schon morgens um 6.00...

 Alte Bücherschätze werden neu entdeckt

Ungeduldiges Warten auf die Sauce...

Donnerstag, 20. März 2014

Umzug leicht gemacht


Wir haben mittlerweile schon einen recht kurzen Countdown bis zu unserem Umzug: In vier Tagen kommt der Umzugslaster. Weil ich als Kind schon sehr häufig umgezogen bin und mein Mann und ich auch während unserer Uni-Zeit diesem Studentensport frönten, hier ein paar Tipps für alle, die in nächster Zeit auch die Kisten packen müssen oder wollen:     

Rechtzeitig mit der Planung beginnen: Findet man am neuen Standort leicht eine Wohnung? Was muss sonst organisiert werden? Was soll noch ausgemistet werden? Sollen Dinge verkauft werden (wir waren diesmal sehr aktiv bei den Kleinanzeigen)? Wie sieht der Umzug finanziell aus?
-          Preisvergleich bei Umzugsunternehmen: Bei einigen Arbeitgebern ist es sowieso Pflicht, aber auch privat lohnt sich der Vergleich allemal. Unsere Angebote unterschieden sich um mehrere Tausend Euro…
-          Vorher ausmisten: Ich weiß gar nicht, wie oft wir schon bei Umzügen geholfen und Kisten geschleppt haben, die hinterher teils komplett in die Kleidersammlung oder auf den Flohmarkt wanderten – Zeit, Geld und Nerven schont das umgekehrte Verfahren…
-          Planen, wer benachrichtigt werden muss: Von Mitgliedschaften über Banken, Versicherungen, Abos usw. bis hin zu Kündigungen von Versorgung, Mietverträgen, Kinderbetreuung usw. Hier bringt das frühe Informieren bares Geld, wir haben bei unserem knappen Umzug Glück gehabt und können einen Auflösungsvertrag für die Wohnung unterschreiben, der die reguläre Kündigungsfrist aufhebt.
-          Abschied gestalten: Gerade, wenn der Wohnort gewechselt wird, ist es schöner, sich bei Freunden und Bekannten zu verabschieden. Wir sind hier diesmal den klassischen Weg gegangen, mit einer Party in den beinahe schon leeren Räumen. Pizza vom Lieferdienst, kaltes Essen haben die Gäste mitgebracht – es kam ein tolles Buffet zusammen. Außerdem gehe ich auch bei lieben Bibliothekarinnen, im Stammcafé usw. mit Blumen vorbei. Unser Sohn bastelt kleine Abschiedskarten mit Foto und bringt am letzten Tag morgen einen Kuchen mit – darauf freut er sich schon lange.

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Nachsendeantrag stellen: Das geht auch noch kurzfristig und online.
-      Gute Kisten verwenden: Für unsere Studentenumzüge eigneten sich auch die klassischen Bananenkisten noch
sehr gut, in allen anderen Fällen sollten es die richtig hochwertigen Kisten der Umzugsfirmen sein, die werden häufig auch kostenfrei geliefert. Mit Baumarktkartons haben wir keine guten Erfahrungen gemacht… Die empfohlenen 20 Kilogramm als Maximalbelastung sind schnell erreicht, also vorrangig auf Bücherkisten zurückgreifen, wenn man zu den Bibliophilen zählt…
Reste systematisch aufbrauchen: Das macht sogar Spaß und sorgt für opulente Mahlzeiten wie diese im Bild

-          Kisten sorgfältig beschriften: Der Sinn dieses Tipps erschließt sich spätestens in der neuen Bleibe ;) In der Zielwohnung helfen Zimmerbeschriftungen den Möbelpackern, alle Räume schnell zu finden. Wir arbeiten diesmal mit lustigen Farbpunkten und farbigen Tafeln für die einzelnen Zimmer, das macht auch dem Sohn Spaß.

-          Das Bett zuerst aufbauen: Falls sich plötzlich Erschöpfung breitmacht…
-          Schwangere und kleine Kinder anderweitig unterbringen ;): So haben es meine Eltern immer gehalten und auch wir werden es so machen. Nicht nur praktische Gründe sprechen dafür, auch die sowieso schon arg strapazierte Kinderseele wird ein bißchen geschont, wenn das Hab und Gut nicht auf einmal aus dem Zimmer in einen dunklen Laster verschwindet…. In Schwerin wird dann das Kinderzimmer beinahe identisch wieder aufgebaut und mit einer Spieleüberraschung versehen.
-          Flüssigkeiten nicht in den Umzugswagen: Privater Transport bewahrt hier vor bösen Überraschungen, etwa dem teuren Bio-Pflege-Öl auf der noch vielfach teureren Couch oder so.
-          Kleinteile für die Montage sichern: Am besten beschriftet in verschließbare Plastiktütchen, sonst entpuppt sich auch ein schlichtes Billy-Regal als schreinerische Herausforderung…
-          Puffertag bei Fernumzügen: Wir ziehen Ende März um und haben einen zusätzlichen Tag eingeplant, falls das Wetter den LKWs einen Strich durch die Rechnung machen sollte… Empfiehlt sich für alle Winterumzüge und Fernumzüge mit Gebirgsstrecken usw.
 Entspannt bleiben: Wir haben einige Tage vor dem Umzug frei und können mit relativ freier Zeiteinteilung die vielen „aber wirklich letzten“ Handgriffe erledigen. Zwischendrin gönnen wir uns gerade auch noch mal einen Cafébesuch oder Nichtstun in der Sonne.



P.S. Ich habe schon seit einiger Zeit immer wieder Probleme mit Blogger, diesmal leider mit Absätzen, weshalb einige Male Buchstaben am Zeilenanfang fehlen - Sorry!

Montag, 17. März 2014

K.O.


Pünktlich eine Woche vor dem Umzug und wenige Tage vor der Abschlussprüfung des Mannes hat es Petit Monsieur Wollgespinst erwischt: Mit grippalem Infekt und Mittelohrentzündung liegt er darnieder und mit ihm die straff durchorganisierten letzten Betreuungstage – Jetzt wird umdisponiert, ganz viel gekuschelt, vorgelesen, werden Nächte durchlitten und dann und wann eine der letzten Kisten gepackt. Immerhin konnte ich meine Arbeitsmaterialien nun schon abschließend wegräumen ;).


Dem Minimenschen drücken wir die Daumen, dass er bis zu seinem letzten Tag beim Tagespapa wieder fit ist und sich mit Kuhfleckenkuchen und seinen selbstgebastelten Karten von den anderen verabschieden kann. Falls uns jemand bis dahin Tipps geben kann, wie man einen sehr eigensinnigen Zweijährigen von Sinn und Zweck des Inhaliergeräts überzeugen kann: Nur her damit!

Donnerstag, 6. März 2014

D-Zug-Umzug und Gewinnerin der Verlosung



Mitte Januar hat sich bei uns entschieden, dass wir tatsächlich bald umziehen, erst im Februar waren alle erforderlichen ärztlichen Untersuchungen absolviert, lokalpolitischen Entscheidungen usw. gefallen – die eigentliche Berechtigung, seine Funktion auch wahrnehmen zu können, wird mein Mann sogar erst Mitte März erhalten, am 24.03. ziehen wir um (bzw. mein Mann mit dem Umzugsunternehmen…), für den 01.04. ist der Dienstantritt angesetzt. Bei diesem Zeitplan wird klar: Wir pokern ein bißchen.

Dennoch muss hinter den Kulissen schon alles vorbereitet werden: In den letzten Wochen haben wir also eine Wohnung, nach Platzen des Vertrags eine neue Wohnung, einen Betreuungsplatz, eine Hebamme, diverse Ärzte, Bibliothekszugehörigkeiten usw. organisiert und sind nun schon gespannt, wie sich der Umzug realisieren lässt, wenn der Mann noch bis kurz vor knapp in Deutschland untewegs ist und für seine Prüfung lernt.
Bei diesem Marathon bin ich übrigens froh, dass wir bislang nur ein Kind haben; die kurzfristige Suche nach einem Betreuungsplatz ist wirklich das Gegenteil von Ponyhof und ich hoffe sehr, dass uns in den nächsten Jahren (am besten, bis alle Kinder die Schule beendet haben ;)), kein Umzug mehr ins Haus steht. Letztendlich habe ich unseren Sohn ganz spontan und mit viel Glück in einer Einrichtung untergebracht, die wir bei einem Wohnungsbesichtigungstermin zufällig entdeckt haben – Modell „Ich setze mein Kind hier auf den Tisch und gehe erst wieder, wenn ich einen Platz habe“. Hätten wir noch bestimmte Ansprüche in der Betreuungsart, Ernährung oder pädagogischen Ausrichtung gehabt, wäre das Unterfangen schlicht unmöglich geworden. Und ganz wohl ist mir bei einigen Rahmenbedigungen immer noch nicht.
Genauso schwierig waren die Suche nach einer Hebamme, die auch außerklinische Geburten betreut (und ich hoffe sehr, dass auch im nächsten Jahr Schwangere überhaupt noch Hebammenbeistand erhalten) und nach einem Kinderarzt…

Ab April wohnen wir dann sehr, sehr viel nördlicher als bisher, uns verschlägt es nach Schwerin, das haben einige von euch ganz richtig erraten. Eine Leserin hat die Stadt sogar schon an den Töpferwaren erkannt!
Mein Herz hüpft, wenn ich an die Nähe zur Ostsee denke… Ich freue mich schon sehr auf diese schöne Stadt und bin gespannt, wie es sich dort leben lässt. Falls es hier Leserinnen aus der Nähe gibt, meldet euch!
Den Frühlingsgruß hat übrigens Evelyn von wollkesieden gewonnen, er macht sich bald auf den Weg zu dir! Bitte schreib mir deine Adresse noch per Mail!


Montag, 3. März 2014

Rosenmontag

Fasching findet bei uns eigentlich überhaupt nicht statt: Das Höchste der Gefühle ist der Einkauf von einigen Krapfen, ansonsten zieht die närrische Zeit seit jeher völlig unspektakulär an mir vorbei. Anders in diesem Jahr, denn Petit Monsieur Wollgespinst hat sich das erste Mal verkleidet. Und so wie er Fasching sieht, mag ich es:  Völlig unbeeinflusst von gesellschaftlichen Normen und Vorstellungen, mit reicher Phantasie hat er sich als Fledermaus verkleiden wollen. Im Januar hatte er meinen alten Kinderschlafanzug bei meinen Eltern entdeckt und ihn sofort als Flugtier identifiziert. Dass Farbgebung und Gesamterscheinung leicht erklärungsbedürftig sind, geht noch völlig an ihm vorbei, was für ein Segen! Heute zog er voller Begeisterung und mit Spannung, als was die anderen Kinder in die Kita kommen würden, los. Gleich hole ich meinen kleinen Blutsauger ab und bin gespannt, was er zu erzählen hat.




Sonntag, 2. März 2014

Frühlingsluft und Verlosung






Der vorgezogene Frühling hält sich wacker und wir konnten sowohl an unserem neuen Wohnort als auch beim Spaziergang zuhause viel Sonne, die ersten Blüten und grüne Knospen sehen. Der wunderbare Töpferladen in der Innenstadt passt mit den zarten Blumenmotiven auf allen Produkten gut dazu - und deshalb habe ich eine Miniaturvase als Geschenk für euch eingepackt.
Wer anhand der Stadtimpressionen meint, dass er weiß, wohin wir demnächst ziehen, der schreibe bitte an wollgespinst@yahoo.de. Unter den richtigen Antworten verlose ich einen kleinen Frühlingsgruß mit Überraschungsmotiv - ich freue mich auf viele Einsendungen! Einsendeschluss ist am Mittwoch, 05.03. um 12.00.